Hitler überlebte in Argentinien

        

 

»So ein Unsinn«, werden Sie sich über den Titel denken. »Hitler ist im Berliner Bunker gestorben. Man hat die verkohlten Leichen von ihm und Eva Braun gefunden, und das dort aufgefundene Gebiss wurde als das von Hitler identifiziert.«
Nun ja, diese Darstellung des Ablebens von Adolf Hitler ist zwar offiziell anerkannt und wurde kürzlich auch recht aufwendig verfilmt, ist aber selbst unter Historikern umstritten. Nicht zuletzt deshalb, weil der angebliche Schädel Hitlers im Jahre 2010 untersucht wurde und sich nach einem DNS-Test als der einer Frau herausstellte. Auch die wiederholte Untersuchung der Zahnbrücke Hitlers durch zwei Experten erbrachte keine Sicherheit, denn die stammt – wie auch die Röntgenaufnahmen – wohl von seinem Doppelgänger. Man fragt sich zudem, wieso Josef Stalin bis zu seinem Tod behauptet hat, Hitler sei nach Südamerika geflohen. Und wieso berichten die größten Tageszeitungen Paraguays im Jahre 2010, dass Hitler lange in Südamerika gelebt hat und auch dort gestorben ist?

Nun stellen Sie sich bestimmt die Frage: »Ja und, was soll’s? Jetzt ist er aber bestimmt tot! Was soll ich mich damit noch beschäftigen?« Richtig, genau das sollte man meinen. Doch werden in diesem Buch Personen präsentiert – die namentlich genannt werden –, die nicht nur behaupten, Adolf Hitler persönlich in Südamerika angetroffen zu haben und das über einen längeren Zeitraum hinweg – bis ins Jahr 1961 –, sondern auch, dass er die letzten zwanzig Jahre seines Lebens nicht untätig war – ganz im Gegenteil! Er hat demnach sein politisches Ziel nie aus den Augen verloren, und nach dem gescheiterten Plan A einen Plan B in Angriff genommen – teilweise zusammen mit den Regierungen Argentiniens und Paraguays!
Folgende Fragen werden unter anderem in diesem Buch erörtert:

• Wieso sind die argentinischen Akten über Hitler immer noch unter Verschluss, wenn er doch nie in Argentinien war? 
• Wieso wurde Adolf Eichmann vom BND nicht festgenommen, obwohl sein Aufenthaltsort bereits seit Jahren bekannt war? 
• Welche Rolle spielt die GESTAPO, die im Jahre 2008 die Zeugin Olga Meyer aus Miramar davon abhielt, Abel Basti ein Foto von Hitler in Argentinien auszuhändigen? 
• Welche Rolle spielt Hitlers Sohn, der den Augenzeugen zufolge unbehelligt in der Schweiz studieren konnte, und was macht seine Tochter, die heute in Buenos Aires leben soll? 
• Wer befehligt die geheime U-Boot-Flotte, die seit den 1950er-Jahren die Weltmeere unsicher macht? 
• Hat Deutschland deshalb bis heute keinen Friedensvertrag? 
• Was werden die Historiker sagen, wenn sie den paraguayischen Originalausweis von Martin Bormann vorgelegt bekommen – ausgestellt im Jahre 1961? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: 1. Alle in diesem Buch mit Namen auftretenden Augenzeugen lügen, oder 2. Wir werden seit 66 Jahren von den Regierungen belogen!

 

Neuerscheinung - lieferbar ab Mitte Juni! Bestellen Sie jetzt vor!


 Gebunden, 550 Seiten

    

Der Speer des dritten Sargon

Der Wettlauf um das verborgene Wissen über die deutschen Geheimwaffen

Der Titel des Buches könnte zunächst vermuten lassen, dass es sich um einen reinen Science-Fiction- oder Abenteuerroman handelt. Tatsächlich spielen darin Mystik und Esoterik eine ebenso große Rolle wie auch aus gutem Grunde immer noch verschwiegene Tatsachen und Wahrheiten unserer jüngeren Vergangenheit, die einige bis heute offiziell negierte Geheimwaffenprojekte betreffen, die bei Kriegsende unter der Regie von SS-Obergruppenführer Dr.-Ing. Hans Kammler standen, sowie das geheimnisvolle Projekt S III, das unter strengster Geheimhaltung stehende Untergrundanlagen umfasste.

Der Autor nimmt Sie in der Fortsetzung seines erfolgreichen Buches Tief im Herzen von S III, das den Großraum des thüringischen Jonastals behandelte, erneut mit auf die spannende Reise an ober- und unterirdische Schauplätze, von denen einige sehr real sind, andere wiederum fiktiv. Diese real existierenden Orte und ihre nach wie vor existenten Geheimnisse hatten und haben noch heute eine große Bedeutung für die Geschichte, auch wenn bestimmte mächtige Gruppierungen versuchen, diese Tatsachen und Wahrheiten zur Wahrung ihrer Ziele und Interessen mit allen Mitteln zu unterdrücken. Neben den Anden und Thüringen spielt diesmal das im heutigen Tschechien liegende Gebiet von Stechowitz eine herausragende Rolle. Dessen Untergrund war im Zweiten Weltkrieg Schauplatz von der SS abgeschotteter, geheimnisvoller Experimente, von denen die meisten offiziell niemals bekannt wurden. Sie betrafen postatomare Hochtechnologien und waren in ihrer Bedeutung noch über dem deutschen Atomwaffenprojekt angesiedelt.

 

Gebunden, 320 Seiten

 

 

Verbrechen an Deutschen

Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung

 

 

 

 

Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.

 

Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist. Eine »erzwungene Wanderung« nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von »humanen« Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!

So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert: »Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.« Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.

 

DVD, ca. 92 Min.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

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